Religion

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Wunder

Yogi versucht über Wasser zu gehen (gescheitert)

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Vermischtes

"Santaclara - Heiligenname als Markenwort", 1970

In der Zeitschrift für "Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht" wurde unter der Überschrift "Heiligenname als Markenwort" eine Entscheidung der Beschwerdeabteilung des Patentamts von Österreich veröffentlicht: "Da Nahrungsmittel als solche sittlich neutral sind, ist eine Verletzung religiöser Gefühle durch die Marke "Santaclara" für Nahrungsmittel nicht zu befürchten. Die Marke verstößt daher nicht gegen die öffentliche Ordnung. Eine ausschließlich aus dem Namen einer bekannten Heiligen bestehende Marke ist aber schutzunfähig im Zusammenhang mit unsittlichen und Ärgernis erregenden Waren." (Spiegel 32 1970)

Beten für die Fußball-WM 1974

Aus dem Mitteilungsblatt "Die Woche"

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Papst Johannes Paul II. als Skifahrer, 1984

(Spiegel 30 1984)

links

Werbung: Betschwestern für 30 DM, 1988

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Einladung zur Nachtwache, 1990

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"Fußballgott": Klage über Sportreporter, NL 1996

Der niederländische "Bund gegen das Fluchen" bezichtigte 1996 Sportjournalisten der Gotteslästerung. Er forderte sie 1996 in einem offenen Brief auf, Begriffe wie "Fußball-Gott" oder "Erlöser" zu verzichten. Der Bund wurde 1917 gegründet und hatte 1997 18000 Mitglieder. (WN 14.5.1996)

Kirchen protestieren: Bank verleiht Geld gegen Seele, Riga 2009

Das Unternehmen Kontora mit Sitz in Riga bot 2009 allen Bürgern Kredite zwischen umgerechnet 70 und 700 Euro zum Jahreszins von 365 Prozent an. Einzige Bedingung war, dass der Antragsteller zur Verpfändung seiner Seele bereit sei. "Das ist nur fair", verteidigte ein anonymer Mitarbeiter gegenüber der russischsprachigen Lokalzeituntg "Westi Segodna" das Angebot. "Jeder, dem seine Seele teuer ist, wird sich bemühen das Geld zurückzuzahlen". Das Angebot des Kreditunternehmens an seine Kunden, als Sicherheit für geliehenes Geld ihre Seele zu verpfänden, sorgte allerdings bei den Kirchen des baltischen Staates für scharfe Proteste. "Wir nehmen den Fall sehr ernst", sagte Kardinal Janis Pujats. Das Oberhaupt der katholischen Landeskirche forderte gemeinsam mit seinen russisch-orthodoxen und lutherischen Kollegen, das Innenministerium müsse den Vorgang förmlich untersuchen. Die Kirchenväter vermuten, dass hinter dem Vorschlag "Satanisten und nicht nur zynische Geldverleiher" stehen. (n-tv.de 8.7.2009)

Segen für Mobiltelefone und Laptops, Uk 2010

In London segnete im Januar 2010 ein Vikar diverse technische Kommunikationsgeräte. (daily Mail 12.1.2010)

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Papst-Bushäuschen, 2011

Der römische Künstler Oliviero Rainaldi hat 2011 eine Plastik des früheren Papstes Johannes Paul II vor dem Bahnhof Termini aufgebaut. Kaum zum 91. Geburtstag des neuesten Seligen aufgestellt, wurde sie von 92,1Prozent der Römer abgelehnt. Nicht nur, dass die Bronze mit dem Rücken zu den ankommenden Reisenden aufgestellt wurde, viele halten sie schlicht für zu dick. Im Vergleich mit dem Körper wirke der Kopf erschreckend klein, sagen sie, der Corpus erinnere eher an eine gewaltsam aufgestemmte Dose, eine zerbrochene Glocke, einen Kaffeewärmer oder ein lächerliches Buswartehäuschen.

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