Sex

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Neuseeland: Studentin versteigert ihre Jungfräulichkeit im Internet, 2010

In Neuseeland bot eine Studentin unter dem Pseudonym "ungirl" ihre Jungfräulichkeit auf einem Online-Portal feil. Mit dem Erlös der Auktion wollte sie ihr Studium finanzieren. Mehr als 1200 Gebote gingen bei der Online-Auktion auf ineed.co.nz ein. Das Höchstgebot brachte 45.000 Dollar. Eine Eltern-Vereinigung zeigte sich entsetzt. Die Studentin gab bekannt, sie habe das Höchstgebot von 45.000 neuseeländischen Dollar (fast 23.000 Euro) akzeptiert, "das weit über dem liegt, was ich mir erträumt habe". Insgesamt hätten mehr als 30.000 Internetnutzer die Auktionsseite besucht. In ihrer Anzeige hatte sich die junge Frau als attraktiv, fit und gesund beschrieben und erklärt, sie habe noch nie eine sexuelle Beziehung gehabt. (Stern 3.2.2010)




Versicherung Hamburg-Mannheimer belohnte Erfolg mit Sex-Party, 2007/2011

Bericht über Lustreise der früheren Hamburg-Mannheimer 2007 soll die Versicherung für ihre 100 besten Leute eine Sex-Party in den historischen Gellert-Therme in Budapest ausgerichtet haben. Eine Sprecherin der Ergo Versicherung, in der die HMI inzwischen aufgegangen ist, bestätigte, dass die Party stattgefunden hatte. "Es ist richtig, dass es im Juni 2007 eine Incentive-Reise des HMI-Vertriebs nach Budapest gegeben hat", erklärte die Sprecherin. Bei einer "Abendveranstaltung im Rahmen dieser Reise" seien etwa 20 Prostituierte dabei gewesen. Zu den Detials: Damen trugen "rote und gelbe Bändchen", je nachdem ob sie als Hostessen oder als Prostituierte anwesend gewesen seien. Daneben gab es Damen mit weißen Bändchen, die "für die Vorstände und die allerbesten Vertriebler" reserviert gewesen waren. Auf dem Gelände habe es mit Tüchern verhängte Himmelbetten gegeben, auf die sich die Gäste mit den Damen hätten zurückziehen können. Nach jedem solchen Treffen hätten die Frauen einen Stempel auf ihren Unterarm erhalten. "So wurde festgehalten, welchen Dame wie oft frequentiert wurde", berichtet im Handelsblatt einer der Teilnehmer. Ergo teilte mit, von "öffentlichen Sexdarbietungen" sei dem Konzern nichts bekannt. Knapp vier Jahre nach der Sex-Party bedauert die Versicherung die Lustreise. Sie stelle "einen gravierenden Verstoß gegen geltende Richtlinien des Unternehmens" dar, erklärte die Sprecherin. Der Vorgang werde nicht toleriert, etwas derartiges würde sich nicht wiederholen. "Die verantwortliche Führungskraft und das verantwortliche Vorstandsmitglied sind für uns nicht mehr tätig." (zdf online 19.5.2011)


"Der Spiegel" in der Erotikabteilung, 2013

Zeitschriftenauslage in einem Rewe-Markt in Bredstedt(Spiegel 41 -2013)

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