Todesfälle

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Contents

Angiogramm eines Lebenden (l) und eine Toten(r)

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Neue Notruf-Folie für das Telefon: Beerdigung Frentzen, 1988

(Spiegel 37 1988)

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Kind schaltet mit Fernbedienung Opa ab, 1993

Die Enkelin Veronika hatte mit dem Opa rumgealbert und wollte ihn wohl mit der Fernsehfernbedienung am Bauch kitzeln. Dabei kam sie zufällig an der Aus-Schalter, was dazu führte, dass der Herzschrittmacher ausgeschaltet wurde. Die Enkelin versuchte noch verzweifelt ihn wieder anzuschalten und drückte alle möglichen Knöpfe. Ohne Erfolg. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Opas feststellen. (Zeit 30.7.1993)

Toter saß zehn Monate vor dem Fernseher, Roubaix 1993

Bei dem Toten handelte es sich um einen arbeitslosen Straßenkehrer, der erst nach zehn Monaten von der Polizei entdeckt wurde. Sie fand ihn vor einem laufenden Fernseher in seiner Wohnung. (Hellweger Anzeiger 25.3.1993)

Däne ertrank im Gully, Kopenhagen 1993

Weil sein Terminkalender durch ein Abflußrost gefallen war, versuchte ein siebenundzwanzigjähriger Däne diesen kopfüber aus dem Gully zu holen. Er ertrank, weil er den Kopf zu tief in die schmale Öffnung gesteckt hatte. (Archiv RN)

Mark Gruenwald: Asche des Zeichners im Comic, 1996/97

1996 verstarb Gruenwald an einem Herzinfarkt, der das Ergebnis eines angeborenen Herzfehlers war. Danach wurde Gruenwald, seinem eigenen Wunsch gemäß, kremiert und seine Asche der Tinte beigemengt, mit der der Sammelband-Reprint der Squadron Supreme gedruckt wurde.

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Grüße aus dem Jenseits, Indien 2010

Der Milchhändler Than Singh (79) aus der nordindischen Stadt Ghaziabad erhielt einen Brief vom Krematorium, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass er bereits tot und eingeäschert sei. Nach dem Lesen des Briefes erlitt er einen Herzinfarkt und starb. (Sdt. 28.6.2010)

Pferdekopf erschlägt Autofahrer, Nürnberg 2010

Auf der A6 stieß ein Auto mit einem Pferd zusammen. Dabei wurde der Kopf des Pferdes abgetrennt, in den Wagen geschleudert, wo er den Fahrer erschlug. ( WN 2.8.2010)

"Bockwurstbuden-Tod", 2010

Ausgerechnet Dieter Bock wurde 2010 Opfer des sog. Bockwurstbuden-Todes ("Tod durch Aspiration der Atemwege" oder "Tod durch Verschlucken von Nahrungsmitteln"). Allein 2008 starben in der Bundesrepublik daran 615 Menschen. In den USA bekam 2002 George W. Bush die Tücke der Nahrungsaufnahme zu spüren: Er hatte sich beim gemütlichen Fernsehabend im Weißen Haus an einem Salzbrezel verschluckt, wurde ohnmächtig und schlug mit dem Kopf auf den Boden. (Spiegel 22 2010)

Schlucktod-Gefährdeter George W. Bush