Unfälle

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Contents

Bergung aus Rettungsboot, 70er

Im Krankenhaus


Feuriger Kuß, Stuttgart 1992

Bei Kerzenlicht und Sekt wollten zwei Stuttgarter zum Geburtstag anstoßen. Als der Mann sich über den Tisch beugte und seine Liebste mit einem Kuß beglückwünschte, fing seine Ärmel Feuer, ohne dass er es ob der Kußintensität bemerkte. Der Mann erlitt Verbrennungen zweiten Grades (WN 5.9.1002)

Dauerläufer überlebt Nacht im Kühlhaus, Peking 1995

Ein chinesischer Arbeiter, der versehentlich in einem Tiefkühlhaus eingeschlossen worden war, hat sich durch ständiges Laufen über Nacht warm gehalten und überlebt. (WN 16.11.1995)


Kunstwerk erschlägt zwei Menschen, London 2006

Die 50 Meter hohe aufblasbare Kunststoff-Skulptur des Künstlers Maurice Agis hatte sich bei starkem Wind gelöst und zwei Menschen erschlagen.(WN 25.6.07)

Im Krankenhaus


Lkw-Fahrer fällt auf Ventil und wird aufgeblasen, Wellington 2011

Der 48-jährige Steven McCormack rutschte bei Arbeiten an seinem Laster ab, landete auf einer Luftdüse und wurde nach eigenen Angaben "aufgeblasen wie ein Luftballon". Der Mann hatte jedoch Glück im Unglück und überlebte die Tortur. McCormack sei zwischen Führerhaus und Anhänger des Lkw gerutscht und auf die Düse gestürzt, deren Ventil sich dann in sein Gesäß gebohrt habe, berichtete die neuseeländische Zeitung "Whakatane Beacon". Daraufhin strömte so viel Luft in seinen Körper, dass er buchstäblich aufgeblasen wurde. "Ich hatte keine andere Wahl, als einfach da zu liegen und wie ein Luftballon aufgeblasen zu werden", sagte der Mann dem Blatt. Kollegen eilten McCormack schließlich zu Hilfe, indem sie die Luftzufuhr blockierten und den geschwollenen Hals des Opfers mit Eis kühlten. Rettungskräfte brachten den Lkw-Fahrer anschließend ins Krankenhaus, wo seine Lunge entleert werden musste, in der sich bei dem Unfall Flüssigkeit angesammelt hatte. Die Ärzte seien überrascht gewesen, dass seine Haut nicht geplatzt sei, sagte der 48-Jährige. Seine Haut fühle sich jetzt an "wie ein Schweinebraten": Hart und rissig von außen, aber zart von innen, sagte er dem "Whakatane Beacon". (u.a. Sdt.26.5.2011)

Im Krankenhaus

Schlossherr stirbt beim Rasenmähen, Weissenberg 2013

Der Eigentümer von Schloss Drehsa geriet im September 2013 und den Aufsitzrasenmäher und wurde getötet. (WN 19.9.2013)

Student bleibt in steinerner Vagina stecken,Tübingen 2014

Ein skurriler Notruf ging im Juni 2014 bei der Polizei in Tübingen ein: Eine Person sei „in einer Stein-Vulva eingeklemmt“. Offenbar wollte ein amerikanischer Austauschstudent die Skulptur näher erkunden - und blieb dabei stecken.Die Feuerwehr befreite ihn. Dabei hievten die Einsatzkräfte den Feststeckenden hoch, damit er seinen verkeilten Fuß herausziehen konnte. Die Skulptur des Künstlers Fernando de la Jara steht nach Angaben des „Schwäbischen Tagblatts“ seit 13 Jahren auf dem Tübinger Schnarrenberg vor dem Institut für Mikrobiologie und Virologie. Gedacht sei das marmorne, einer weiblichen Scheide nachempfundene Kunstwerk als Tor zur Welt. Es habe den Namen „Chacàn“, was in der Sprache der peruanischen Indios so viel heiße wie „Liebe machen“. (FAZ 26.6.2014)

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